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Leiter der Altersabteilung: Wolfgang Carle,      Personalstärke: 26

 


Ohne Kameradschaft ist der Feuerwehrdienst undenkbar. Wo zwei Mann zum Innenangriff in ein brennendes Gebäude eindringen, muss sich jeder bedingungslos auf den anderen verlassen können. Das ist keine Frage der Organisation, sondern der menschlichen Einstellung. Die aber kann nicht schlagartig aufhören, wenn die Feuerwehrmänner mit 65 Jahren die gesetzliche Altersgrenze erreichen. In der Altersabteilung werden dann die Kameradschaften durch verschiedene Aktivitäten weiter gepflegt.

Die Altersabteilung ist eine Abteilung innerhalb der Organisation der Feuerwehr. Angehörige der Altersabteilung sind Feuerwehrmitglieder, die aufgrund ihres Alters aus dem aktiven Dienst in der Einsatzabteilung ausscheiden. Auch gesundheitliche Gründe können dazu führen, dass sie ihren Dienst schon vor dem Erreichen der Altersgrenze beenden müssen. Die sozialen Beziehungen untereinander sind ein wesentlicher Faktor dafür, dass aus dem aktiven Dienst ausscheidende Feuerwehrmänner/frauen die Feuerwehr nicht verlassen, sondern nur in eine andere Abteilung wechseln. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse stehen weiter zur Verfügung.

Altersabteilung heißt nicht, dass bei diesen Kameraden nichts mehr los ist. Im Gegenteil, denn sie unterstützen die Feuerwehr auch tatkräftig bei der Ausrichtung diverser Aktivitäten.

In der Gemeinde Pfedelbach gibt es neben den sieben Einsatzabteilungen und der Jugendfeuerwehr die Altersabteilung.

Auch beim Treffen der Alterskameraden der Kreisfeuerwehren ist die Pfedelbacher Altersabteilung vertreten.


Wolfgang Carle, Leiter der Altersabteilung



Bild 1

Gruppenfoto -2014-



Bild 2

Bild 2: Hinten von rechts:
Wolfgang Carle, Helmut Böhringer

Mitte von rechts:
Ludwig Riedhamer, Herbert Frank, Adolf Ochs, Erwin Anger, Kurt Gräter, Klaus Meißner, Klaus Speckmaier

Vorne von rechts:
Gerhard Gräter, Gunter Wieland, Otto Busch, Gerhard Meißner, Alfred Zenth

Auf dem Bild fehlen:
Reinhold Böhringer, Harald Bauder, Helmut Fegert, Heinz Christ und Wolfgang Frank


 
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