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Lüfter

Lüfter: Tragbare Überdrucklüfter werden zu schnellen Beseitigung von Brandrauch, Gas,  und Hitze aus Wohnungen, Kellern, Fluren, Lagerräumen etc. eingesetzt. Der Lüfter wird dazu im Freien in Stellung gebracht und der Frischluftstrom in das Gebäude gedrückt. Der anfängliche leichte Überdruck setzt die Luftmassen im Gebäude in Bewegung und zwar in Richtung einer vorhandenen oder zu schaffenden Öffnung. Dadurch wird Rauch, Hitze und Giftgas aus dem Raum entfernt.
Hydro  Hydroschild: Hydroschilder werden zur  Abschirmung gegen Flammen, Rauch, Wärmestrahlung, Staubentwicklungen, Gas- und Dampfschwaden eingesetzt. Die entstandene Wasserwand kann je nach Wasserdruck bis zu 10 Meter hoch und 30 Meter breit werden.

luftheber

Luftheber: Mit diesen pneumatisch betriebenen Rettungsgeräten  können Arbeitsgänge wie Heben, Drücken, Pressen, Stemmen, Senken und Spalten in allen Schräglagen durchgeführt werden. Luftheber werden aufgrund der Unterschiedlichen Betriebsdrücke in Niederdruck- (0.5-1 bar) und Hochdruck-Hebekissen (8bar) unterschieden.

 

saugkorb

Saugkorb: Der Saugkorb bildet den Anfang der Saugleitung. er hält größere Schmutzteilchen zurück und verhindert so das Verstopfen der Pumpe. In ihm befindet sich ein Fallmantel, der im Falle eines Druckabfalls der Pumpe die Wassersäule in der Saugleitung erhält und ein erneutes Entlüften der Pumpe überflüssig macht.

 

saugschlauch

Saugschlauch:

Mit dem Saugschlauch wird die Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer aufgebaut. Aus diesem Grund ist er formstabil, damit es beim Ansaugen nicht zum Zusammenziehen des Schlauches kommen kann.

tragekorb

Schlauchtragekorb:

Der Schlauchtragekorb ermöglicht es den Feuerwehrleuten gleichzeitig bis zu drei C-Schläuche mit zur Einsatzstelle zu tragen. Auf diese Art kann der Schlauch direkt während der Bewegung verlegt werden und muss nicht ausgerollt werden. Dies ist gerade in Gebäuden von enormen Vorteil und spart so Zeit und Kraft. 

leicht 

 

 

 

 

schwer

 

Schaumstrahlrohre: Schaumstrahlrohre dienen dazu aus einem Wasser-Schaummittelgemisch und nach dem Injektorprinzip angesaugter Luft, Luftschaum zu erzeugen. Dem Schaumstrahlrohr wird das richtig dosierte Gemisch zugeführt. Dann erfolgt die Schaumerzeugung durch Versprühen des Wasserschaummittelgemisches unter gleichzeitigem Ansaugen der Luft aus der Atmosphäre. Zur Veredelung (= Zerkleinerung des grobblasigen Schaumes) ist ein kegelförmiges Sieb in den konischen Teil des Rohres eingesetzt. Der erzeugte Schaum wird im zylindrischen Mundstück so zu einem geschlossenen Strahl zusammengefasst, dass er als Strahl auf den Brandherd geschleudert werden kann.

 

strahlrohr

Strahlrohre:

Strahlrohre dienen der gezielten Wasserabgabe. Man unterscheidet drei Arten: B-, C- und D-Mehrzweckstrahlrohre. Der wesentliche Unterschied besteht in der Größe sowie in der Druchflussmenge. Während aus dem D-Rohr pro Minute 25 Liter und aus dem C-Rohr 100 Liter pro Minute abgegeben werden können, liegt die Leistung beim B-Rohr bei stattlichen 400 Litern pro Minute. Schraubt man zusätzlich noch das Mundstück ab, so verdoppelt sich die Durchflussmenge.

standrohr

Standrohr: Standrohre stellen den Anschluss zwischen Schlauchleitung und Unterflurhydranten dar.

krümmer 

Stützkrümmer:

Das B-Strahlrohr wird normalerweise von drei Feuerwehrleuten gehalten. Dies ist aufgrund der enormen Kraft des Wasserdrucks notwendig. Um jedoch den Personalbedarf reduzieren zu können wird der Stützkrümmer verwendet, welcher den Wasserdruck so ableitet, dass die wirkenden Kräfte verringert werden.

 

verteiler

Verteiler: Der Verteiler dient dazu eine ankommende Leitung in bis zu drei einzelne und unabhängige Leitungen zu verteilen.

zumischer

Zumischer: Der Zumischer ermöglicht es, dem Löschwasser Schaummittel in unterschiedlicher Konzentration beizumischen. Dazu wird er einfach zwischen die Leitung eingesetzt und über einen kleinen Ansaugschlauch wird dann durch den Wasserstrom das Schaummittel angesaugt.

 


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